Gewinnzahlen:
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FAQ - Eurojackpot Lotterie - Europa

Wie funktioniert Eurojackpot?

Der Eurojackpot ist ein Lotterie-Zusammenschluss von Deutschland, Dänemark, Estland, Finnland, Niederlande, Italien, Slowenien, Spanien, Schweden, Island, Lettland, Litauen, Kroatien und Norwegen. Seit Oktober 2014 sind Tschechien und Ungarn sowie seit Oktober 2015 auch die Slowakei dabei.

Gespielt wird 5 aus 50 plus 2 Zusatzzahlen, die aus den Zahlen 1 bis 10 gezogen werden. Ein Tipp kostet 2 Euro plus Gebühren.

Welche Gewinne werden ausgespielt?

Der Jackpot wird immer mindestens 10 Millionen Euro betragen und nie über 90 Millionen Euro steigen. Letzteres dient, offiziellen Angaben zufolge, der Suchtprävention. Erreicht der Jackpot die 90-Millionen-Euro-Marke, gibt es allerdings keine Zwangsausschüttung. Trifft also bei der Ziehung niemand die 5 Richtigen und die 2 Zusatzzahlen, wird die Gewinnsumme im zweiten Gewinnrang erhöht. Hier reichen 5 Richtige mit einer Eurozahl.

Wann werden die Zahlen gezogen?

Die Lottozahlen, oder "Eurozahlen", des Eurojackpots werden einmal die Woche gezogen, jeden Freitag um 21:00 Uhr in Helsinki. Also 20 Uhr deutscher Zeit. Allerdings ist der Annahmeschluss von 19 Uhr zu beachten.


Lotto News Europa - Eurojackpot

22.05.2017 - Eurojackpot ohne Jackpot-Gewiiner

Wenn am kommenden Freitag, den 26.05.2017 wieder die Zahlen der Eurojackpot-Lotterie in Helsinki gezogen werden, winken in der ersten Gewinnklasse 50 Millionen Euro.

Zuletzt ging der Eurojackpot mit fast 87 Millionen Euro (86.970.702,80 Euro) an einen Tipper aus Tampere, einer Großstadt im südwestlichen Finnland. Nach vorläufigen Daten des finnischen Lottoanbieters Veikkaus handelt es sich bei den Gewinnern um eine Gruppe von drei Freunden, die den Rekordjackpot für sich beanspruchen können. Damit gewinnt jeder der Drei rund 29 Millionen Euro. Beachtlich, vor Allem wenn mann bedenkt, dass sie zwar regelmäßig, dann aber immer nur eine Reihe spielen.

Wer auch sein Glück mit einer Reihe beim Eurojackpot versuchen möchte, kann hier Tippscheine bekommen.


10.01.2017 - 90 Millionen für 5 Jackpotgewinner

Am 21.10.2016 wurde er zuletzt geknackt und hatte damit reichlich Zeit bis zur letzten Ziehung am 6.01.2017 auf stolze 90 Millionen an zu klettern, der Eurojackpot.

Da der Jackpot mehrere Ziehungen mit seinem Höchstbetrag von 90 Millionen Euro nicht geknackt wurde, stieg auch die Gewinnsumme in der 2. Klasse auf beachtliche 20 Millionen Euro an. Knapp vorbei musste bei der letzten Auslosung also nicht unbedingt heißen, dass man mit "nur" 6 Richtigen am Millionengewinn vorbeischlittert.

Mit den Hauptzahlen 7 - 14 - 23 - 27 und 35 sowie den Eurozahlen 3 und 5 knackten am vergangenen Freitag gleich fünf Spieler den Eurojackpot. Jeder der Gewinner, darunter drei aus Deutschland (Berlin, Hessen und Niedersachsen) sowie ein Teilnehmer aus den Niederlanden und einer aus Dänemark können sich in der ersten Eurojackpot-Ausschüttung des Jahres über je 18 Millionen Euro freuen.

Auch in der 2. Gewinnklasse teilen sich mehrere Gewinner die Millionensumme. Insgesamt 35 Mitspieler hatten alle 5 Hauptzahlen und eine Eurozahl an der richtigen Stelle angekreuzt. Bei 20 Millionen die in der 2. Gewinnklasse ausgeschüttet werden können, macht das für jeden der Gewinner rund 600.000 Euro. 25 der Gewinner stammen aus Deutschland. Sechs der Tipper haben ihr Los in Baden-Württemberg eingereicht und je vier in Bayern, Berlin, und Hessen. Drei Tipper stammen aus Nordrhein-Westfalen und je ein Tipper aus Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen.

Die anderen zehn Gewinne gehen nach: Niederlande (2), Kroatien (2), Italien (2), Dänemark, Lettland, Slowenien und Ungarn.


10.10.2016 - Schon gewusst? Keine Zwangsausschüttung beim Eurojackpot

Dass der Eurojackpot auf 90 Millionen steht, ist jetzt bestimmt schon jedem Lottospieler ausgefallen. Damit hat er gemäß den Regeln nämlich seine Höchstgrenze erreicht. Anders als bei der deutschen Lotterie 6aus49 gibt es nach einer bestimmten Anzahl an Jackpotziehungen ohne Gewinner oder dem Erreichen der Jackpothöchstgrenze keine Zwangsausschüttung. Der Jackpot steigt aber, wie schon festgestellt, auch nicht weiter als 90 Millionen Euro an.

Interessant, haben wir von europajackpot.net gedacht, keine Zwangsausschüttung, aber was passiert mit den ganzen Einnahmen der Lotterie, die den Jackpot sonst in die Höhe treiben würden?

Zunächst einmal, nicht alle Einnahmen, die aus dem Ticketverkauf der Lose erzielt werden, fließen in die Gewinnausschüttung. 50 Prozent sind es, die letztlich wieder bei den Ticketkäufern landen. Die anderen 50 Prozent werden eingesetzt, wie übrigens bei allen staatlichen Lotterien um gemeinnützige Projekte zu fördern und ein Teil natürlich auch, um die Kosten der Lotteriegesellschaft zu decken.

Erreicht der Jackpot die magische Höchstgrenze von 90 Millionen Euro, steigt er nicht weiter an, alle neu erzielten Einnahmen fließen jetzt in die nächstniedrigere Gewinnklasse. Dadurch klettert hier der mögliche Gewinnbetrag. Bestes Beispiel ist eine Ziehung aus dem Mai 2015, also noch gar nicht so lange her, da stand der Jackpot bei 90 Millionen Euro und die erste Gewinnklasse darunter kletterte munter auf stolze 22 Millionen bevor sie ihren Gewinner fand. Diese Gewinnklasse wird allerdings öfter richtig getippt als alle Jackpotzahlen. Die Chancen, dass sie wieder so hoch klettert sind nicht ganz so hoch. Aber wie heißt es so schön: "Träumen kann man immer."

Und noch ein kleines historisches Fundstück: Anfangs gab es auch beim Eurojackpot die Regelung einer Zwangsausschüttung bei der zwölften Ziehung. Sie kam aber nur einmal, am 10. August 2012 bei einer Jackpothöhe von 27.545.857,50 Euro zur Anwendung und wurde kurze Zeit später, am 1. Februar 2013, durch die aktuelle Regelung ersetzt.

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